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    <updated>2026-03-08T05:23:42+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Schwielochsee: Weite, Wasser, Wohlgefühl</title>
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                 Wenn morgens die Nebelfahnen über dem Wasser tanzen und die Sonne hinter Kiefernkronen hervorlugt, hat der  Schwielochsee  seinen großen Auftritt. Still, weit und ein bisschen zeitlos liegt er da – ein Sommerparadies für Badende und Bootsmenschen, ein Herbstrefugium für Ruhesuchende, im Winter ein gläserner Spiegel. Dörfchen wie  Jessern, Zaue, Speichrow oder Goyatz  säumen die Ufer, Stege knarzen leise, irgendwo klappert ein Takel – die Kulisse für Tage, die man dringend öfter braucht. 
  Und das Beste : Der See ist groß genug für alle. Wer Trubel mag, findet Strand und Eisdiele. Wer Stille sucht, paddelt in Buchten, in denen nur noch Schilf raschelt. Kurz: Der Schwielochsee ist der entspannte Gegenentwurf zum hektischen Alltag –  unkompliziert, herzlich, wunderbar entschleunigt . 
 &amp;nbsp; 
 Charakteristik des Ausflugs&amp;nbsp; 
 
 
 
   
 Ausflugsregion: Am nordöstlichen Rand des Spreewalds, Brandenburg 
 
 
   
 Sehenswertes &amp;amp; Hightlights: Feinsandige Badestellen, abwechslungsreiche Wassersport-Möglichkeiten, Ruhe &amp;amp; Natur pur 
 
 
   
 Anspruch/Schwierigkeit: Leicht zu erreichendes Ausflugsziel 
 
 
 
 Fakten &amp;amp; Wissenswertes: Wie der Schwielochsee entstand 
 Der Schwielochsee ist ein Eiszeitkind: Er füllt eine glaziale Rinne – also eine langgestreckte Rinne, die Schmelzwasser unter dem Inlandeis in die Landschaft schnitt. Deshalb ist der See schmal-elongiert und in Abschnitte gegliedert:  Großer und Kleiner Schwielochsee , verbunden durch den „Hals“. Typisch rinnenartig auch die Maße:  rund 13,3 km² Fläche, 10,5 km Länge, bis 2,4 km Breite ; mittlere Tiefe 8–9 m, maximal 14 m. Der kleinere Südteil bei Goyatz/Jessern erreicht etwa 8–9 m, der große Nordteil bis 14 m – perfekte Voraussetzungen für Wassersport und weitläufige Uferzonen. 
  &amp;nbsp;  
 Freizeit am Schwielochsee – so wird’s ein richtiger See-Tag 
 Baden 
 Feinsandige Badestellen findest du in mehreren Ortsteilen (u. a. Zaue, Jessern, Speichrow). Flach abfallende Ufer sind ideal für Familien; windige Tage sorgen für Frischekick – windstille Abende für goldene Skyshows am Westufer. 
 Boot fahren 
 Ob SUP, Kanu oder Segler: Der See ist groß genug für ausgedehnte Runden. Wer motorisiert unterwegs sein will, checkt bitte vorab lokale Regelungen und Liegeplätze. Verleihe &amp;amp; Slipstellen gibt’s an mehreren Uferabschnitten; Gäste-Liegeplätze u. a. bei Campingplätzen und Ferienparks. 
 Fahrrad fahren 
 Rund um den See ziehen sich stille Landstraßen, Wald- und Uferwege – ideal für Feierabendrunden oder familienfreundliche Tagestouren. Wer Strecke machen mag, verbindet den See mit Spreewald-Schleifen oder rollt nordöstlich Richtung Beeskow. 
   
 Ausflugsziele in der Nähe 
 
  Spreewald  (Lübben/Lübbenau/Lehde): Kahnfahrten, Gurken, Fließe – das volle Programm. Mehr unter  Wandern im Spreewald  
  Cottbus &amp;amp; Park Branitz : Pücklers Meisterwerk samt Pyramidenhügeln. 
  Beeskow : Burg, Stadtmauer, Altstadtbummel. 
  Schlaubetal : Schluchten, Mühlen, glasklare Bäche – perfekte Wandertagesziele. Mehr unter  Wandern im Naturpark Schlaubetal  
 
 &amp;nbsp; 
   
 Leichhardt Trail – vom Schwielochsee nach Cottbus 
 Der  Leichhardt-Trail  folgt den frühen Lebensspuren des Forschungsreisenden  Ludwig Leichhardt  (1813–1848). Geboren in Sabrodt (heute Trebatsch am Schwielochsee), studierte er Naturwissenschaften und wurde in Australien zum Legendenstatusradler der Exploration. Der Trail ist heute vor allem eine  Radroute von der Gegend um den Schwielochsee bis Cottbus/Branitz  – landschaftlich locker, historisch spannend, mit  etwa 55 km Länge  und kaum Höhenmetern: perfekt für einen entspannten Fahrtag mit Kaffee-Stopps und ein paar Infopunkten zur Biografie. Wer’s sportlicher mag, nimmt den  Ludwig-Leichhardt-Trail Ultralauf  als Inspiration – die Strecke orientiert sich am Radweg. 
   
 Campingplätze &amp;amp; Übernachtung am Schwielochsee 
  Campingplatz Zaue  – Schwielochsee Tourist GmbH Am Bahnhof 27, 15913 Schwielochsee (OT Goyatz) Telefon: 035478 512 / 035478 522 Fax: 035478 179099 E-Mail:  schwielochsee@camping-am-schwielochsee.de  Internet:  www.camping-am-schwielochsee.de   Hinweis : „Zaue“ ist der Platzname, Verwaltung in Goyatz; Website mit Öffnungszeiten &amp;amp; Online-Service. 
  Campingplatz Jessern  Dorfstraße, 15913 Schwielochsee (OT Jessern) Telefon: 0172 374 51 36 Fax: 035478 179360 E-Mail:  jessern-camping-am-schwielochsee@gmx.de  Internet:  www.campingplatz-jessern.de  
  Ferienpark Schwielochsee  (mit Gastronomie „Piratenschänke“) – Marita Ott Am Badenberg/Babenberg 41, 15913 Schwielochsee (OT Jessern) Telefon: 035478 17793 / 0163 1448295 E-Mail:  ott-wedek@t-online.de  Internet:  www.ferienpark-schwielochsee.de  
  Monis Gästehaus  (Jessern) Dorfstraße 11e, 15913 Schwielochsee (OT Jessern) Telefon: 035478 538 / Mobil 0170 960 2898 Fax: 035478 17592 E-Mail:  moni.g@web.de  Internet:  monisgaestehaus.weebly.com  
  Tipp : In der Hochsaison frühzeitig reservieren; einige Betriebe bieten Bootsliegeplätze, SUP/Kanu-Verleih oder Frühstücksservice an – Details direkt beim Anbieter klären. 
   
 Touristeninformation Schwielochsee 
  Touristinformation Schwielochsee in Goyatz  Am Bahnhof 27, 15913 Schwielochsee (OT Goyatz) Telefon: 035478 179090 E-Mail:  info@teg-lds.de  Internet:  www.teg-lds.de &amp;nbsp;(Aktuelle Broschüren, Veranstaltungstipps, Kartenmaterial; zertifizierte i-Marke Tourist Info.) 
 Schlussakkord 
 Der Schwielochsee ist kein Ort für To-do-Listen – eher einer fürs Sein.  Einmal tief durchatmen, reinspringen, lostreten, losschippern . Und am Ende des Tages, wenn der Himmel ins Kupferne kippt, weißt du, warum sich der Weg hierher gelohnt hat. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-12-09T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Großstein: Felskanzel über dem Kirnitzschtal</title>
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                 Morgens in Ottendorf ist die Welt noch still: Fachwerk, Obstwiesen, der Duft von Kiefern – und über allem die Sandsteinwände der Hinteren Sächsischen Schweiz. Unser Ziel heute: der  Großstein , eine aussichtsreiche  Felskanzel oberhalb des Kirnitzschtals , zwischen Lichtenhainer Mühle und Felsenmühle gelegen. Von hier blickst du weit über Wälder, Riffe und Täler – ein Panorama, das die Zeit kurz anhält. Die Runde kombiniert  Dorfidylle, stille Forstwege, einen kurzen, knackigen Gipfelanstieg und das lebendige Kirnitzschtal  mit seinen historischen Mühlen. Perfekt für einen tagesfüllenden Ausflug mit reichlich Abwechslung. 
 Geschichte &amp;amp; Landschaft 
 Der Großstein ist ein markanter Ausläufer des  Elbsandsteingebirges  – geformt aus verwitterungsresistentem Sandstein, von Schluchten, Bächen und alten Flößerwegen umgeben. Direkt südlich liegt das Kirnitzschtal, in dem seit Jahrhunderten Wasserkraft genutzt wurde: Sägewerke, Holzschliff, später Gastwirtschaften prägten das Tal. Zwei dieser Orte begegnen uns auf der Tour: die  Felsenmühle  – heute Pension und Einkehr – und die  Neumannmühle , ein technisches Denkmal samt Sägemühle und Holzschliff-Anlage. 
 Anreise &amp;amp; Parken 
 
 Start: Wanderparkplatz Ottendorf (gebührenpflichtig; Beschilderung im Ort). Von hier ist der Zustieg zum Waldrand kurz und intuitiv. 
 ÖPNV: Busse ins Kirnitzschtal (z. B. Haltestellen Felsenmühle/Neumannmühle) und nach Sebnitz; von dort über Feld- und Waldwege nach Ottendorf. Prüfe saisonale Fahrpläne. 
 
 Charakteristik der Wanderroute 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
   
 Wanderregion:&amp;nbsp;Ottendorf, Hinterhermsdorf, Sächsische Schweiz, Sachsen 
 
 
   
 
 Sehenswertes &amp;amp; Highlights:&amp;nbsp;Aussichtspunkt Großstein, Felsenmühle &amp;amp; Neumannsmühle im Kirnitzschtal, Vogelsberg 
 
 
 
   
 Anspruch/Schwierigkeit: Mittelschwere Tour 
 
 
   
 Distanz: 8,65 km 
 
 
   
 Gehzeit: ca. 2,5 Stunden 
 
 
   
 Höhenmeter: 230 m bergauf, 240 m bergab 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Video-Zusammenfassung der Tour 
    
 Wanderkarte zum Großstein 
    
 Rundweg: Ottendorf – Großstein – Kirnitzschtal – Vogelberg – Ottendorf 
 Dorfausklang &amp;amp; Waldrand – vorbei am Kühnberg 
 Vom  Wanderparkplatz Ottendorf  schlenderst du zunächst durchs Dorf, dann am Waldrand entlang. Nördlich begleitet dich der  Kühnberg  (361 m) – ein stiller Rücken, der die Felder abschirmt. Hier wärmst du die Beine auf, das Ziel stets im Blick. 
 Aufstieg zum Großstein – kurze Stufen, große Blicke 
 Am Fuß des Großsteins zieht der Pfad an: wurzelig, stellenweise stufig, zwischendurch kleine Felsstufen. Nach wenigen Minuten öffnet sich die Kante –  Aussichtsbalkon Großstein ! Weit unten schimmert die Kirnitzsch, am Horizont staffeln sich Gohrisch, Schrammsteine &amp;amp; Co. Hier passt alles: Wind in den Kiefern, Sandstein unterm Stiefel, Stille. 
 Abstieg am Vogelbergbach &amp;amp; ins Kirnitzschtal 
 Der Pfad fällt nun über den  Vogelbergbach  ab – kühl, moosig, mit kurzen Rinnsalen. Unten erreichst du das  Kirnitzschtal  und bald die  Felsenmühle : Ursprünglich als Brettmühle erwähnt (17./18. Jh.), heute Pension &amp;amp; Einkehr – bekannt für Fisch- und Wildgerichte, perfekter Ort für eine Stärkung. Wenige Bachbiegungen weiter steht die  Neumannmühle : 1576 urkundlich erwähnt, seit 1791 in Familienbesitz; ab 1870er Jahren Holzschliff-Produktion per Wasserkraft – heute Technisches Museum mit funktionsfähigen Anlagen. 
 Steiler Rückweg über den Vogelberg 
 Gut gestärkt nimmst du den  Vogelberg-Aufstieg  – ein schweißtreibender Stich über wurzelige Pfade. Oben locken kleine Kantenblicke zurück ins Tal, dann legt sich der Weg und läuft auf Feldwegen mit freiem Horizont aus: Raps, Hecken, Wellen im Land – die  Sächsische Schweiz  zeigt ihre leise Seite. 
 Finale übers Feld zurück nach Ottendorf 
 Zum Schluss noch einmal Dorfidylle: Obstgärten, Katzen auf den Stufen, Bank am Gartenzaun. In  Ottendorf  schließt sich die Runde – vielleicht mit einem letzten Blick zum Großstein, der jetzt im Abendlicht glüht. 
  Hinweis zur Schwierigkeit : Insgesamt leicht–mittel; kurze steilere Passagen am Großstein und am Vogelberg. Trittsichere Schuhe empfohlen; bei Nässe sind die Sandsteinstufen rutschig. 
 Fazit: Ein Tag voller Kontraste 
 Diese Runde vereint alles, was die Hintere Sächsische Schweiz so besonders macht:  Felskanzeln mit Weitblick, Bachschluchten zum Durchatmen, Mühlen voller Geschichte  – und darüber der weite Himmel. Wer nach Ottendorf kommt, nimmt mehr mit als ein paar schöne Fotos: das Gefühl, durch eine Landschaft gewandert zu sein, in der Natur und Handwerk seit Jahrhunderten zusammenarbeiten. 
  Hinweis : Öffnungszeiten der Neumannmühle und Gastronomie-Angebote der Felsenmühle vorab prüfen; saisonale Abweichungen möglich. 
 Weitere Touren &amp;amp; Wanderungen in der Region 
 
  Wandern und Kahnfahrt Kirnitzschklamm bei Hinterhermsdorf  
  Idagrotte und Frienstein Wanderung  
 
 Fotos und Impressionen der Wanderung zum Großstein 
   
  Blick über Ottendorf in der Sächsischen Schweiz  
   
  Über Feldwege geht es in den Wald und Richtung Großstein  
   
  Der Weg zum Großstein ist gut ausgeschildert  
   
  Der Aufstieg zum Großstein ist kurz und gut begehbar  
   
  Die Aussichtsplattform auf dem Großstein bietet einen herrlichen Rundumblick  
   
  Blick hinunter ins Kirnitzschtal  
   
  Die historische Neumannsmühle im Kirnitzschtal  
   
  Belohnung nach kräftezerrendem Aufstieg bei Rückweg  
   
  Idylle pur am Ende Rundwanderung  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-09-29T13:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wanderung &amp; Aufstieg zum Papststein</title>
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                                            Diese Tour verbindet alles, was die Sächsische Schweiz so besonders macht: sanfte Anstiege durch lichte Kiefern, ein kurzes, steiles Finale im Ostaufstieg, Fernsicht bis zum Horizont – und am Ende ein Dorfspaziergang durch Papstdorf mit spätbarocker Kirche.
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                 Aussichtsbalkon im „Gebiet der Steine“ 
 Wer morgens in Kleinhennersdorf aus dem Auto steigt, riecht sofort Wald: harzig, frisch, ein Hauch Abenteuer. Vor dir: der  Papststein  – ein  451 Meter hoher Tafelberg  mit Rundumblick, Bergwirtschaft und einer Prise Historie. Diese Tour verbindet alles, was die  Sächsische Schweiz  so besonders macht: sanfte Anstiege durch lichte Kiefern, ein kurzes, steiles Finale im Ostaufstieg, Fernsicht bis zum Horizont – und am Ende ein Dorfspaziergang durch Papstdorf mit spätbarocker Kirche. 
 Kurzüberblick (für die schnelle Planung) 
 
 
  Thema  Info  
 
 
 
 Lage 
 Gemeinde Gohrisch, „Gebiet der Steine“ (Papststein–Gohrisch–Kleinhennersdorfer Stein) 
 
 
 Höhe &amp;amp; Charakter 
 451&amp;nbsp;m, leichter bis kurz steiler Gipfelanstieg, oben aussichtsreiches Plateau mit Bergwirtschaft 
 
 
 Beste Zeit 
 Früh/Spät (Sonnenauf-/-untergang grandios); bei Nässe rutschig 
 
 
 Markierung 
 Gute Wegweisung; Zustieg aus allen Richtungen möglich (u. a. Kleinhennersdorf / Waldparkplatz Gohrischstein) 
 
 
 
 Anreise &amp;amp; Parken am Parkstein 
 
 Start Kleinhennersdorf: Wanderparkplätze im Ort (teils gebührenpflichtig), u. a. Alter Schulweg 43 – ideal für den Zustieg am Waldrand. 
 Alternative von Westen: Waldparkplatz Gohrischstein bzw. Galgenschänke zwischen Gohrisch und Papststein – perfekter Punkt für Ab- oder Zustieg. Bus 244/244a hält direkt am Parkplatz (Haltestelle „Papststein, Papstdorf“). 
 
 Öffnungszeiten &amp;amp; Eintritt 
 
 
  Bereich  Zeiten/Preise  
 
 
 
 Papststein &amp;amp; Wege 
 Ganzjährig frei zugänglich, kein Eintritt 
 
 
 Bergwirtschaft Papststein 
 Saisonale Öffnung; typ. Sommer täglich ca. 9–17/18&amp;nbsp;Uhr, Winter 9–17&amp;nbsp;Uhr (aktuelle Zeiten online prüfen) 
 
 
 Kontakt Bergwirtschaft 
 Auf dem Papststein&amp;nbsp;1, 01824 Gohrisch-Papstdorf · +49&amp;nbsp;35021&amp;nbsp;60956 ·  papststein@berggast.de  
 
 
 
 Charakteristik der Wanderroute 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
   
 Wanderregion:&amp;nbsp;Papstdorf, Kleinhennersdorf, Gohrisch, Sächsische Schweiz, Sachsen 
 
 
   
 
 Sehenswertes &amp;amp; Highlights:&amp;nbsp;Aussichtspunkt Papststein, Feuerwachtturm auf der Südaussicht, Einkehr in der Bergwirtschaft Papststein, Dorfidylle in Papstdorf 
 
 
 
   
 Anspruch/Schwierigkeit: Leichte Tour 
 
 
   
 Distanz: 5,95 km 
 
 
   
 Gehzeit: ca. 2 Stunden 
 
 
   
 Höhenmeter: 160 m bergauf, 160 m bergab 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Wanderkarte zum Papststein 
    
 Rundwanderung – Kleinhennersdorf → Papststein → Gohrisch-Parkplatz → Papstdorf → Kleinhennersdorf 
 Warmwerden am Waldrand – vorbei am Dammwild 
 Vom  Wanderparkplatz Kleinhennersdorf  läufst du am Waldrand Richtung Papststein. Nach wenigen Minuten taucht rechts das  Dammwildgehege  auf – ein kurzer Stopp, leises Staunen, dann weiter auf den weichen Sandwegen in den Kiefernwald. Der Pfad ist hier angenehm eben und ideal zum Einrollen. 
 Ostaufstieg: kurz, steil, glücklich 
 Am  Ostfuß des Papststeins  kneift der Steig an: Stufen, Geländer, ein paar enge Passagen – nichts Ausgesetztes, aber die Waden arbeiten. Nach wenigen Minuten lichtet sich der Wald, und du steigst zwischen Felsriegeln auf das Plateau. Oben warten windgebeugte Kiefern, Sandsteinwaben und erste Blicke Richtung  Lilienstein ,  Königstein  &amp;amp; Co. (bei Nässe bitte trittsicher gehen). 
 Gipfelglück: Aussicht &amp;amp; Einkehr 
 Willkommen auf dem Aussichtsplateau! Der Blick schweift weit über Felder, Dörfer und Tafelberge –  einer der schönsten Rundumblicke der Region . Gleich daneben lädt die  Bergwirtschaft Papststein  zur Pause: regionale Küche, Kuchen &amp;amp; Kaffee mit Panorama;  der Zustieg ist abends teils beleuchtet  – ideal für Sonnenuntergangs-Fans. 
  Feuerwachturm-Notiz : Am höchsten Punkt steht der  Feuerwachturm  (heute in Betonfertigteilbauweise, nicht öffentlich zugänglich) – Nachfolger eines Holzturms (1937–1969). Zeitzeuge der Waldbrandüberwachung und ein markantes Gipfelobjekt. 
 Westabstieg zum Waldparkplatz Gohrischstein 
 Sattgesehen? Über den  Westabstieg  rollst du entspannt Richtung  Waldparkplatz Gohrischstein  aus – weicher Waldboden, Licht und Schatten, hier und da ein Felsfenster. Wer mag, hängt spontan den Gohrisch (Nachbarberg) dran; sonst bleibst du auf  Kurs Papstdorf . 
 Dorfspaziergang Papstdorf &amp;amp; Rückweg 
 In Papstdorf lohnt der Abstecher zur  spätbarocken Kirche  (1786/87) auf der Anhöhe – schlicht, elegant, weithin sichtbar. Von hier schließt du die Runde über Feldwege und Waldrand zurück nach Kleinhennersdorf. 
 Über den Papststein – Geschichte, Aussicht, Einkehr 
 Der Papststein wurde schon im 19. Jahrhundert touristisch erschlossen;  1862 entstand das Berggasthaus , später folgten der Pavillon und (als höchster Punkt) Aussichtsbauten. Heute punktet der Gipfel mit Rundumsicht und der Bergwirtschaft Papststein, deren Team mit regionalem Fokus (auch vegetarisch/vegan) arbeitet. Legendär:  Sonnenuntergänge mit Blick bis Dresden . 
 Dein Tag im Überblick 
 
 Start/Ende: Kleinhennersdorf (Waldrandparkplätze; Alternative: Galgenschänke / Waldparkplatz Gohrischstein) 
 Highlight: Ostaufstieg – kurz &amp;amp; knackig; oben Panorama + Einkehr 
 ÖPNV: Bus 244/244a bis „Papststein, Papstdorf“ 
 Kultur-Schlenker: Kirche Papstdorf (1786/87) 
 Sicherheit: Bei Nässe rutschig; Geländer vorhanden, Kinder an die Hand 
 
 Kompakt, aussichtsreich, einfach schön 
 Diese Runde ist Sächsische Schweiz im Kleinformat:  stiller Wald, kurzer Gipfelkick, weite Blicke  – plus eine  ehrliche Einkehr am Gipfel . Wer danach noch Kraft hat, nimmt den Gohrisch mit (hier findest du die detaillierte Beschreibung der  Wanderung zum Gohrischstein ) - alle anderen lassen den Tag in Papstdorf ausklingen. So oder so: Der Papststein macht glücklich – ohne Umwege. 
 Bilder und Impressionen vom Papststein in der Sächsischen Schweiz 
   
  Gut ausgeschildert geht es vom Wanderparkplatz Kleinhennersdorf los  
   
  Die ersten Meter geht es beschaulich am Waldrand entlang an Wiesen und Feldern  
   
  Der erste sanfte Anstieg an der Ostseite des Papststein  
   
  Die Anzahl der Stufen nimmt im weiteren Verlauf rapide zu  
   
  Weiter oberhalb locken erste Ausblicke und der Anstieg ist weniger fordernd  
   
  Oben angekommen wird man durch herrlichen Weitblick belohnt  
   
  Kletterfelsen im Vordergrund - Sächsische Schweiz pur im Hintergrund  
   
  Der Feuerwachtturm auf dem Gipfel des Papststein  
   
  Papstdorf von oben  
   
  Kulinarisch verwöhnen lassen in der Bergwirtschaft Papststein  
   
  Der Abstieg an der Westflanke ist nicht minder wenigen Stufen und Treppen verziert  
   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-09-09T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Magie der Schwedenlöcher</title>
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                                            Zwischen knorrigen Rebstöcken, verwunschenen Waldwegen und stolzen Aussichtspunkten entfaltet sich auf der RebkulTour in Radebeul ein ganz besonderes Wandererlebnis. Diese rund sechs Kilometer lange Route ist mehr als ein Spaziergang durch eine der schönsten Ecken Sachsens – s...
                                        ]]>
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                 Wer vom bunten Treiben auf der Bastei in die Schlucht der Schwedenlöcher eintaucht, wechselt augenblicklich das Kapitel:  oben Panorama, unten Felsgassen, feuchte Kühle, das Klacken der Stufen . Die Schwedenlöcher sind eine  klammartige Seitenschlucht des Amselgrundes bei Rathen  – ein wild-romantischer Durchstieg mit hunderten Stufen, Leitern und schmalen Passagen, die seit Generationen Wanderherzen höherschlagen lassen. Fakten gefällig? Rund 700–800 Stufen, etwa 160 Höhenmeter Unterschied, enge Felsfluchten – und das alles mitten im  Nationalpark Sächsische Schweiz . 
 Kurzüberblick (für die schnelle Planung) 
 
 
 
 Lage 
 Zwischen Basteiplateau und Amselgrund (Rathen), Nationalpark Sächsische Schweiz 
 
 
 Charakter 
 Klammartiger Schluchtweg: Holz-/Steinstufen, Geländer, kurze Eisenleitern 
 
 
 Zahlen 
 ca. 700 Stufen, ~160 hm, &amp;lt; 1 km Schluchtlänge (im Rundweg eingebettet) 
 
 
 Beste Zeit 
 Früh &amp;amp; spät am Tag (weniger Trubel), bei Nässe rutschig 
 
 
 Markierungen 
 Wegweisung vor Ort (Rundwege über Bastei/Amselsee sind ausgeschildert) 
 
 
 
 Anreise &amp;amp; Parken bei den Schwedenlöchern 
 
  Bastei P1  (Nieder-/Oberec/P+R): Bequemer Einstieg von oben; Shuttlebus bringt dich nah ans Basteihotel. Parken ist gebührenpflichtig. 
  Rathen  (Elbseite Oberrathen): Parken auf der gegenüberliegenden Elbseite, dann mit der Gierseilfähre nach Niederrathen – perfekter Start von unten (Amselgrund). 
  Rathewalde : Ruhigerer Zugang über den Grünbach in den Amselgrund – ideal, wenn’s oben voll ist. 
 
 Öffnungszeiten &amp;amp; Eintritt der Schwedenlöcher 
 
  Schwedenlöcher  (Weg): Kein Eintritt, keine festen Öffnungszeiten; ganzjährig begehbar – temporäre Sperrungen bei Bau-/Sicherungsarbeiten möglich (vorher checken unter  Wegeservice Sächsische Schweiz !). 
  Bastei : Zugang frei &amp;amp; ganzjährig. Felsenburg Neurathen derzeit geschlossen (separat betrieben). 
 
 Charakteristik der Wanderroute 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
   
 Wanderregion:&amp;nbsp;Kurort Rathen, Sächsische Schweiz 
 
 
   
 
 Sehenswertes &amp;amp; Highlights:&amp;nbsp;Klammartiges Felsenlabyrinth der Schwedenlöcher, Amselgrund, Panoramablick Bastei 
 
 
 
   
 Anspruch/Schwierigkeit: Leichte Tour (Wanderung Variante 1) 
 
 
   
 Distanz: 6,32 km 
 
 
   
 Gehzeit: ca. 2 Stunden 
 
 
   
 Höhenmeter: 200 m bergauf, 200 m bergab 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Wanderkarte zu den Schwedenlöchern 
    
 Rundweg &amp;amp; Wanderung: Abstieg von der Bastei – Aufstieg aus dem Amselgrund 
 Variante 1: Von oben nach unten – der klassische Abstieg 
 Vom  Basteiplateau  folgst du den  Wegweisern Richtung Schwedenlöcher . Ein paar Schritte im Wald – und schon verschluckt dich das Felslabyrinth. Moosgrüne Wände, kühle Luft, Lichtspalten über dir. Jetzt beginnt der Stufentakt:  Holz, Stein, kurze Eisenleitern, Geländer  – alles solide, aber schmal. Bald lichtet sich die Schlucht in kleinen Kesseln, dann wieder klemmt der Pfad zwischen Felsnasen hindurch. Nach und nach öffnet sich der Blick – unten wartet der  Amselgrund , ein paar Minuten später glitzert der  Amselsee  durch die Bäume. Perfekt für eine Pause, Ruderboote schaukeln am Ufer. Als Runde geht’s auf bequemen Wegen zurück Richtung Bastei – oder du hängst noch einen  Schlenker zur Amselfallbaude  an. (Richtzeit als Rundtour Bastei–Schwedenlöcher–Amselsee–Bastei: ca. 2–3 Std., 5–7 km). 
 Variante 2: Der sportliche Aufstieg – von unten nach oben 
 Wer die Waden spüren will, startet im Amselgrund (Niederrathen). Nach kurzem Einlaufen am Wasser knickt der Pfad in die Schlucht – und nun heißt es  Stufe um Stufe nach oben . Die Passage zieht an, die Stufen werden enger, die Felsen greifen nah ans Geländer.  Das ist fordernd, aber großartig : Die Schwedenlöcher zeigen aufwärts ihren dramatischen Charakter. Oben schnappst du auf dem Basteiplateau frische Luft –  und genießt als Belohnung die Weitsicht über Elbe und Tafelberge . (Rundtour Niederrathen–Amselsee–Schwedenlöcher–Bastei–Niederrathen: 6–7 km, ca. 2–3 Std., 200–300 hm). 
  Hinweis zur Schwierigkeit : Die Schwedenlöcher sind kein Spazierweg. Viele Stufen, teils schmale Passagen und feuchte Tritte verlangen Trittsicherheit und gute Schuhe. Kinder schaffen’s mit Aufmerksamkeit; Kinderwagen, Rollstuhl &amp;amp; Co. sind hier nicht machbar. 
 Hintergrund: Name, Geschichte &amp;amp; Zahlen 
 Die Schlucht hieß ursprünglich „Blanker Grund“. Während des Dreißigjährigen Krieges (1639) versteckten sich Bewohner aus der Umgebung vor schwedischen Truppen in den unzugänglichen Felsen – seitdem spricht man von den „Schwedenlöchern“. Der heutige Weg entstand im 19. Jh. und wurde später mehrfach ausgebaut; zuletzt wurden historische Einbauten erneuert, damit der stark frequentierte Steig sicher bleibt. 
 FAQs 
 Warum heißen die Schwedenlöcher „Schwedenlöcher“? 
 Weil sich die Bevölkerung der umliegenden Dörfer während Kriegszeiten – erstmals 1639 im Dreißigjährigen Krieg – in der Schlucht vor schwedischen Truppen verbarg. Daher der bis heute geläufige Name. 
 Sind die Schwedenlöcher wieder offen? 
 Ja – nach Bau- und Sicherungsmaßnahmen wurden die Schwedenlöcher im Mai 2024 wieder freigegeben. Achtung: In der Nationalparkregion können temporäre Sperrungen auftreten; prüfe vorab den Wegeservice der Nationalparkverwaltung. (Unabhängig davon ist der Zugang zur Bastei frei; die Felsenburg Neurathen bleibt aktuell geschlossen.) 
 Extra: Startpunkte &amp;amp; Tipps im Überblick 
 
 
 
  Start  
  Pluspunkte  
  Hinweise  
 
 
 Bastei (P1/P+R + Shuttle) 
 Schneller Einstieg oben; erst Panorama, dann Abstieg 
 Parkgebühr; Stoßzeiten früh/spät meiden 
 
 
 Niederrathen (Fähre) 
 Stimmiger Talstart mit Amselsee-Pause 
 Fährgeld einplanen; Rückweg mit Aufstieg 
 
 
 Rathewalde 
 Ruhiger, landschaftlich schön via Grünbach 
 Längerer Zuweg, ebenfalls gebührenpflichtige Parkplätze 
 
 
 
 Fazit: Ein Schluchtklassiker mit Gänsehaut-Garantie 
 Die Schwedenlöcher sind einer dieser Wege, die man fühlt: das Echo der Schritte, die Kühle der Felswände, das staubfeine Sandsteingrieseln am Geländer. Wer die Runde klug legt –  oben Basteipanorama, unten Amselsee-Idylle  – erlebt die Sächsische Schweiz in einem kompakten, intensiven Tag. Und beim letzten Blick zurück in die Felsen denkt man unweigerlich: Hier hat die Natur einen großartigen Theaterraum gebaut. 
 Sicherheit &amp;amp; Status unbedingt vorab checken – die Nationalparkverwaltung veröffentlicht tagesaktuelle Meldungen unter  Wegeservice Sächsische Schweiz . 
 Bilder und Impressionen von den Schwedenlöchern in der Sächsischen Schweiz 
   
  Zugang zu den Schwedenlöchern von der Bastei aus kommend  
   
  Treppen machen die Schlucht an manchen Stellen erst passierbar  
   
  Die Fauna der klammartigen Schwedenlöcher ist beeindruckend  
   
  Je nach Saison und Tageszeit kann es ziemlich voll werden  
   
  Nach dem Abstieg durch die Schwedenlöcher wartet der Amselgrund  
   
  Den Aufstieg sollten bei ca. 700 Stufen nur trainierte Wanderer wagen  
   
  Die Wanderung zu den Schwedenlöchern gilt als absolutes Highlight der Sächsischen Schweiz - auch wegen der reizvollen Lage zwischen Bastei und Rathen  
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                            <updated>2025-08-19T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Straupitz im Spreewald</title>
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                                            Nur wenige Kilometer hinter der deutsch-tschechischen Grenze eröffnet sich mit Liberec (deutsch: Reichenberg) ein überraschend vielfältiges Ausflugsziel. Die Stadt vereint elegant historische Architektur mit einer lebendigen Kulturszene und liegt eingebettet in einer reizvolle...
                                        ]]>
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                 Ein charmantes Dorf voller Überraschungen 
 Eingebettet in die idyllische Landschaft des Spreewalds erwartet dich das gemütliche  Dorf Straupitz . Mit knapp 1.000 Einwohnern versprüht dieser kleine Ort eine einladende Atmosphäre, die schnell dafür sorgt, dass du dich hier wohlfühlst und länger bleiben möchtest. Hier erlebst du den  Spreewald von seiner ruhigeren Seite , fernab vom touristischen Trubel der größeren Orte. 
 Charakteristik des Ausflugs 
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 Ausflugsregion: Mitten im Spreewald, Brandenburg 
 
 
   
 Sehenswertes &amp;amp; Hightlights:&amp;nbsp;Schinkelkirche,&amp;nbsp;Holländerwindmühle, Kahnfahrten, sanfter Tourismus im Spreewald 
 
 
   
 Anspruch/Schwierigkeit: Leicht zu erreichendes Ausflugsziel &amp;amp; mittelschwere Wanderung 
 
 
 
  Alle wichtigen Fakten zu Straupitz 
 
 
 
 Lage 
 Brandenburg, mitten im Spreewald 
 
 
 Einwohnerzahl 
 ca. 1.000 
 
 
 Entfernung Berlin 
 ca. 100 km 
 
 
 Nächste Städte 
 Lübben (ca. 15 km), Cottbus (ca. 30 km) 
 
 
 Anreise 
 per Auto (A13 bis Lübben, weiter über B87), ÖPNV ab Lübben 
 
 
 Besonderheit 
 Bekannte historische Schinkelkirche 
 
 
 
 Sehenswürdigkeiten &amp;amp; Ausflugsziele in Straupitz 
 Ein absolutes Highlight und zugleich das Wahrzeichen von Straupitz ist die  imposante Dorfkirche , die nach Plänen des berühmten preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel erbaut wurde. Die  Schinkelkirche  beeindruckt durch ihre klassizistische Architektur und bietet spannende Führungen an. Ebenfalls sehenswert ist die historische  Holländerwindmühle  – die letzte ihrer Art im Spreewald. Hier kannst du hautnah erleben, wie früher Mehl gemahlen und Leinöl gepresst wurde. 
   
 
 
 
  Die Schinkelkirche in Straupitz – Preußische Eleganz im Spreewald  
 
 
 
 Wer durch Straupitz schlendert, bleibt unweigerlich an ihr stehen: der imposanten Schinkelkirche, die mitten im Ort wie ein preußisches Wahrzeichen aus einer anderen Zeit wirkt. Entworfen vom berühmten Architekten Karl Friedrich Schinkel, wirkt das Gotteshaus mit seinen zwei markanten Türmen fast städtisch – ein seltenes Bild in dieser ländlichen Umgebung. Doch genau das macht sie so besonders: ein neoklassizistisches Meisterwerk, das mit Sandsteinoptik, klaren Linien und edlem Understatement glänzt. 
 Innen überrascht die Kirche mit einem lichtdurchfluteten Raum, einer schlichten, aber erhabenen Kanzel und einer Orgel, deren Klang sonntags durch das ganze Dorf hallt. Wer sich für Architektur interessiert oder einfach nur ein stilles Plätzchen zum Staunen sucht, ist hier genau richtig. Tipp: Der Turm kann bestiegen werden – und belohnt mit einem wunderbaren Blick über Straupitz und die umliegende Spreewaldlandschaft. 
 
 
 
  Die Holländerwindmühle – Drei Gänge, eine Legende  
 
 
 
 Sie dreht sich leise im Wind und erzählt Geschichten aus einer Zeit, in der Öl noch mühsam von Hand gepresst wurde: die Straupitzer Holländerwindmühle. Und das Besondere? Hier werden heute noch drei Mahlgänge gleichzeitig betrieben – ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Ob Leinöl, Korn oder Holzsägemehl – die alte Technik lebt weiter und lässt sich bei einer Führung hautnah erleben. 
 Der Duft von frisch gepresstem Leinöl liegt oft in der Luft, wenn man sich dem rot gestrichenen Backsteinbau nähert. Im Mühlenladen kann man das kostbare „flüssige Gold“ gleich mitnehmen – inklusive Probierhäppchen mit Gurke und Brot. Wer mehr Zeit mitbringt, lässt sich durch die Maschinenetagen führen und taucht ein in eine Welt, in der alles noch ein wenig langsamer, aber viel ehrlicher war. 
 Ein Muss für Technikfans, Genussmenschen – und alle, die dem Spreewald auf besonders authentische Weise begegnen wollen. 
 
 
 
 
 Wanderungen in der Nähe von Straupitz 
 Straupitz ist umgeben von ausgedehnten Wäldern und Wiesen,  ideal für Wanderfreunde . Besonders beliebt ist der gut ausgeschilderte  „Oberspreewald-Rundweg“ , der dich durch herrliche Natur führt. Auf dem etwa  10 Kilometer  langen Weg begegnest du urigen Bauernhöfen, idyllischen Kanälen und malerischen Spreewaldbrücken. Ein weiteres Highlight ist der  „Straupitzer Busch“ , ein geschützter Wald, in dem du neben einer einzigartigen Pflanzenwelt auch seltene Tiere beobachten kannst. Hier findest du weitere tolle  Wanderungen im Spreewald .   
 Kahnfahrten &amp;amp; Paddeln ab Straupitz 
 Kein Besuch im Spreewald ohne eine entspannte Kahnfahrt!  Direkt ab Straupitz starten regelmäßig Kahnfahrten , bei denen erfahrene Fährleute spannende Geschichten über die Region erzählen. Wer lieber selbst aktiv werden möchte, kann sich  vor Ort ein Kanu oder Kajak ausleihen  und auf eigene Faust durch die verschlungenen Wasserwege des Spreewaldes paddeln – ein echtes Abenteuer! 
   
 Restaurants &amp;amp; Veranstaltungen in Straupitz 
 Kulinarisch hat Straupitz einiges zu bieten. Im  „Gasthof zur Byttna“  oder dem  „Café zur Mühle“  genießt du leckere Spreewaldspezialitäten wie Fischgerichte, Pellkartoffeln mit Quark und natürlich die berühmten  Spreewaldgurken . Auch der jährliche  Straupitzer Weihnachtsmarkt  und das traditionelle  Mühlenfest  sind Höhepunkte im Veranstaltungskalender, bei denen du die lebendige Dorfgemeinschaft hautnah erleben kannst. 
 Ob Naturfreund, Genießer oder Kulturinteressierter – Straupitz hat für jeden etwas zu bieten und wartet darauf, von dir entdeckt zu werden! 
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                            <updated>2025-08-04T14:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Externsteine im Teutoburger Wald</title>
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                                            Wenn du frühmorgens am großen Parkplatz ankommst, liegt die dunstige Waldluft über den mächtigen Sandsteinfelsen – und sofort spürst du: Das hier ist kein gewöhnlicher Spaziergang. Auf steilen Wegen, über Treppen und durch uralte Grotten führt dich diese Tour in die geheimnisv...
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                 Ein Tag zwischen Felsen, Mythen und Waldzauber 
 Wenn du frühmorgens am großen Parkplatz ankommst, liegt die dunstige Waldluft über den mächtigen Sandsteinfelsen – und sofort spürst du: Das hier ist kein gewöhnlicher Spaziergang. Auf steilen Wegen, über Treppen und durch uralte Grotten führt dich diese  Tour in die geheimnisvolle Welt der Externsteine , eine bis zu 40 m hohe Formation aus Kreidesandstein, die seit rund 130 Millionen Jahren aus der Erde ragt. 
 Anfahrt &amp;amp; Parken 
 
 Adresse fürs Navi: Externsteiner Str. 33, 32805 Horn-Bad Meinberg 
 Parkgebühr: PKW 4 €, Motorrad 3,50 € (nur Barzahlung), Busse frei 
 
  Vom Parkplatz führen breite Waldwege direkt zur Felsgruppe – gute Laune und Fotoapparat nicht vergessen! 
 ⏰ Öffnungszeiten &amp;amp; Eintritt 
 
 
 
  Bereich  
  Saison  
  Zeiten  
  Eintritt  
 
 
 Infozentrum &amp;amp; Ausstellung 
 April bis Oktober 
 10–18 Uhr (Juni: Mo–Fr bis 17) 
 frei 
 
 
 &amp;nbsp; 
 November bis März 
 Sa–So 11–15 Uhr 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Felsenbesteigung 
 April bis Oktober 
 10–18 Uhr (Juli/Aug 9–19 Uhr) 
 Erw. 4 €, Kinder 6–14 J. 2 € 
 
 
 &amp;nbsp; 
 November bis März 
 Sa–So 11–15 Uhr 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Der Zutritt zum Gelände ist kostenlos, gezahlt wird nur fürs Parken und die Felsenbesteigung. 
  &amp;nbsp; 
 Karte der Externsteine im Teutoburger Wald  Weg durch Fels, Wald &amp;amp; Geschichte 
 1. Morgendlicher Auftakt 
 Der Pfad schlängelt sich zunächst durch stille  Buchen- und Eichenwälder , bis der Felsriese sichtbar wird. Ein  kurzer Waldspaziergang  – dann stehst du plötzlich vor einer der bekanntesten Natur- und Kulturdenkmäler Deutschlands. 
 2. Aufstieg auf Turm- und Treppenfels 
 Über Kellertreppen und Holzbohlen-Brücken windet sich der Weg zum Turmfels, der wie ein natürlicher Aussichtsturm wirkt. Drinnen verborgen sind  Höhlenkammern , die seit dem Mittelalter als  Klosterkapellen  genutzt wurden – oder vielleicht als Observationsraum für Sommersonnenwende-Anbeter?&amp;nbsp;Oben angekommen,  ist der Blick spektakulär : Waldmeer soweit das Auge reicht, in klarer Sicht sogar bis zum  Köterberg . 
 3. Mystische Höhlen-Expedition 
 Die  Grotten- und Nebengrotte  sind durch kunstvolle Reliefs bekannt – etwa das  rund 5,5 m große Kreuzabnahmerelief  aus dem 12. Jahrhundert. In der Nebengrotte entdeckte man  mittelalterliche Inschriften und Runenzeichen  – vielleicht Zeugen raumgreifender Rituale? Die Deutung schwankt zwischen frühmittelalterlicher Kultstätte und mittelalterlichem Gefängnis. 
 4. Wackelstein &amp;amp; Rufer-Fels 
 Ein Spaziergang vorbei an der Kluft mit dem legendären  Wackelstein  – festgezurrt seit Jahrhunderten, begleitet von Mythen über den Teufel und riesige Zähne. Dann gelangst du zur  „Rufer-Fels“-Figur  – ein Mannesprofil, in den Felsen gemeißelt oder geformt? Hier verschmelzen Natur und menschlicher Eingriff auf faszinierende Weise. 
 5. Geologischer Blick &amp;amp; Naturschau 
 Die steilen Sandsteinwände sind Zeugen der tektonischen Kräfte, die das Gebiet vor 70–110 Millionen Jahren formten. Erosion schuf eine  bizarre „Wollsackstruktur“ , vergleichbar mit Granit – nur dass hier Kreidesandstein felsenrecht kratzt. Für Naturfans ist es ein geologischer Traum. 
   
 Mystik &amp;amp; Legenden im Wald 
 Schon Goethe und Wilhelm Grimm fühlten sich zu den Externsteinen hingezogen – als einen  sagenhaften Kraftort voller Legenden . Im 19. Jahrhundert entstanden Theorien zu germanischen Heiligtümern, die bis in die NS-Zeit mündeten – später wurde dieser Mythos kritisch hinterfragt, doch die  mystische Aura bleibt bis heute spürbar . 
 Rundwanderung Externsteine &amp;amp; Umgebung erkunden 
 Nach der Felsenrunde locken  ausgeschilderte Wanderwege wie der Hermannsweg  oder der  Fernwanderweg E1  – ideal für spätere Etappen. Ein sieben Kilometer Fußmarsch bringt dich zum  Hermannsdenkmal , das oft im Kombi besichtigt wird.&amp;nbsp;Wer länger bleiben will, kann durch einen der umliegenden Wälder streifen oder im Infozentrum stöbern – dort findest du interaktive Ausstellungen zu Geologie und Geschichte, komplett kostenlos. 
 ✅ Dein Tag im Überblick 
 
  Anreise &amp;amp; Parken : Externsteiner Str. 33, PKW 4 €, bar 
  Öffnungszeiten : Infozentrum Apr–Okt 10–18 Uhr, Felsenaufstieg Apr–Okt 10–18 (Juli/Aug 9–19) 
  Eintritt Felsen : Erw. 4 €, Kinder 2 € 
  Dauer : Rundgang &amp;amp; Höhlen 2 – 3 Std., dazu Wandertouren + Foto-Stops = Tag voll 
 
 Fazit: Ein Tag voller Faszination 
 Die Externsteine sind mehr als bloße Felsen – sie sind  Geologie, Spiritualität, Geschichte und Abenteuer in einem . Du wanderst zwischen uralten Sandsteinwänden, entdeckst mittelalterliche Höhlenkapellen, hörst das Rauschen des Waldes und spürst unter jedem Schritt die Energie dieses Ortes. Ob du der wissenschaftlichen Spur folgst oder dich von Mythen tragen lässt – am Ende des Tages weißt du: Ein solcher Ort prägt Herz und Kopf. Und wehe, du lässt den Fotoapparat zuhause. 
 Weitere Informationen zu den Externensteinen unter  www.externsteine-info.de  
 Weitere Wanderungen &amp;amp; Ausflüge im Teutoburger Wald 
 
  Auf dem Hermannsweg von Halle nach Bielefeld  
  Halle Westfalen Stadterkundung  
  Wasserschloss Tatenhausen  
  Die Salinen in Bad Rothenfelde  
 
 &amp;nbsp; 
   
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                            <updated>2025-07-09T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wildromantischer Rabenauer Grund</title>
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                                            Mit seinem familienfreundlichen Wanderweg, den bizarren Felsformationen, grünen Moosen, Wäldern und dem begleiteten Rauschen der Roten Weißeritz ist der Rabenauer Grund ein Naturparadies vor den Toren der Landeshauptstadt Dresden.
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                 Mit seinem familienfreundlichen Wanderweg, den bizarren Felsformationen, grünen Moosen, Wäldern und dem begleiteten Rauschen der Roten Weißeritz ist der  Rabenauer Grund  ein Naturparadies vor den Toren der Landeshauptstadt Dresden.  Gut beschilderte Wege führen durch die wildromantische Natur  und nicht nur wenn die Beine müde sind, lohnt sich eine Fahrt mit der  Weißeritztalbahn . Am Bahnhof Rabenau lohnt ein Abstecher in die  Stuhlbauerstadt Rabenau  mit ihrer über 400jährigen Stuhlbaugeschichte. 
 Entstehung und Bedeutung 
 Der Rabenauer Grund ist ein junges Kerbtal, dass durch den  Fluss der Roten Weißeritz  eingeschnitten wurde. Bis ihn der damalige Besitzer der  traditionsreichen Rabenauer Mühle  im Jahre 1834 erschließen ließ, glich der Grund eher einem Dschungel. Mühsam wurde ein Wanderweg ans Ufer des ungezähmten Flusses in das Weißeritztal gehauen. Zugleich lockte dessen wilde Naturromantik Ausflügler, Maler und Dichter an. Die Waldidylle bildete u.a. die Grundlage Ludwig Richters von Meisterwerk  „Genoveva in der Waldeinsamkeit “. Zur Hochzeit befanden sich bis zu neun Mühlen am Fluss. Immer wieder wurde das Gebiet von Hochwassern der Roten Weißeritz heimgesucht – erst einigermaßen eingedämmt mit der Fertigstellung der  Talsperre Malter  im Jahr 1913. Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke der Weißeritztalbahn in den 1880er Jahren gewann das Ausflugsgebiet stark an Bedeutung. 
 Bis heute ist der als  Naturschutzgebiet  ausgezeichnete Rabenauer Grund ein Naturparadies für große und kleine  Wander- und Naturfreunde . Der gut beschilderte familienfreundliche Wanderweg führt immernoch am Flussufer entlang. Abenteuerlustige zieht es in die Seitentäler wie die  Somsdorfer Klamm , die Trittsicherheit fordern. 
 Landschaft, Flora und Fauna 
 Der Rabenauer Grund besticht durch eine abwechslungsreiche, naturnahe Landschaft mit tief eingeschnittenem, bewaldetem Tal entlang der Roten Weißeritz. Die steilen Hänge sind geprägt von  dichten Buchen- und Mischwäldern, ergänzt durch Ahorn, Eiche und Fichte . 
 Die vielfältige Flora umfasst zahlreiche heimische Pflanzenarten, darunter  seltene Farne, Moose und Frühlingsblumen  wie Schlüsselblumen und Lerchensporn. Im Sommer blühen Kräuter und Waldblumen und verleihen dem Tal eine bunte Farbenpracht. 
 Die Fauna des Naturschutzgebiets ist ebenso reichhaltig: Hier leben verschiedene Vogelarten wie  Buntspecht, Waldkauz und Zaunkönig . Amphibien wie  Bergmolch und Grasfrosch  sind in den feuchten Bereichen der Weißeritz zuhause. Auch  Rehe und Füchse  ziehen durch die Wälder. Die intakte Natur und die abwechslungsreiche Landschaft machen den Rabenauer Grund zu einem wertvollen Rückzugsgebiet für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. 
 Sehenswürdigkeiten und Wandertipps 
 Spaziergang durch die Stuhlbauerstadt Rabenau 
 Ein Stadtspaziergang zeigt die Entwicklung der Stadt und offenbart liebevoll restaurierte Sehenswürdigkeiten wie die  Postmeilensäule  und das  Konfessionsdenkmal auf dem Galgenberg  mit herrlicher Weitsicht. Ausgangspunkt ist der  steinerne Markt  mit seinem hübschen Stuhlbrunnen, hinter dem das über  125jährige Rathaus  aufragt. Neben der  sehenswerten Kirche St. Egidien  befindet sich im Vorwerk der ehemaligen Burg Rabenau das  Deutsche Stuhlbaumuseum  – Schmuckkästchen der Stadt. 
 Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau 
 Anschaulich und liebevoll eingerichtet, zeigt es eine beeindruckende  Sammlung von Stühlen aus verschiedenen Epochen wie Barock, Biedermeier, Gründerzeit und Jugendstil , die die fast 400-jährige Stuhlbautradition der Stadt widerspiegeln. Neben historischen Möbelstücken werden auch Werkzeuge, Maschinen und Holzbildhauerarbeiten präsentiert, die einen  tiefen Einblick in das Handwerk des Stuhlbaus  und dessen Entwicklung bis zur industriellen Polstermöbelherstellung geben. Begonnen als Heimatsammlung im Jahr 1922 finden sich im zweiten Bereich Zeugnisse der Heimatgeschichte Rabenaus sowie eine Ausstellung zum Werkstoff Holz. Ergänzend dazu gibt es wechselnde Sonderausstellungen. 
   
 Die Weißeritztalbahn 
 Die  Weißeritztalbahn , eröffnet 1883, ist  Sachsens dienstälteste im Fahrplanbetrieb verkehrende Schmalspurbahn . Sie fährt auf 750&amp;nbsp;mm Spurweite  von Freital-Hainsberg&amp;nbsp;entlang der Roten Weißeritz&amp;nbsp;bis Kurort Kipsdorf&amp;nbsp;im Osterzgebirge . Die 26,3&amp;nbsp;Kilometer lange Strecke überwindet einen Höhenunterschied von 350 Metern mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. 
   
 Einst unverzichtbar für den Transport von Holz und Waren, begeistert sie seit den 1950er Jahren als nostalgische Dampfeisenbahn Wanderer und Ausflügler. Die liebevoll restaurierten Wagen und die  spektakuläre Fahrt durch das idyllische Tal der Roten Weißeritz  machen die Weißeritztalbahn zu einem unvergesslichen Erlebnis – perfekt für Entdecker und Naturfreunde! 
 Familientour Rabenauer Grund und Erlebnisweg „Sagenhafter Mühlberg“ 
 Diese ca.  5 km-Kurzwanderung ist perfekt für Familien : die wildromantische Natur des Rabenauer Grundes mit der rauschenden Roten Weißeritz ist Erlebnis und Spielplatz zugleich. Auf dem breiten Wanderweg kann ausgelassen getobt werden und wenn die Weißeritztalbahn&amp;nbsp;sich schnaufend nähert, leuchten nicht nur Kinderaugen...  Informationstafeln am Weg erklären Wissenswertes zur einheimischen Flora&amp;amp;Fauna , die es zu entdecken gilt. Um den steilen  Erlebnisweg &quot;Sagenhafter Mühlberg&quot;  Richtung Innenstadt Rabenaus zu &quot;bezwingen&quot; gibt es naturnahe Spielgeräte, kreative Sitzelemente und ein  &quot;Merk-Dir-Was&quot;-Kinder-Bilderrätsel . Ein Höhepunkt ist die  Rückfahrt mit der Bimmelbahn . 
   
 Rabenauer Rundwanderweg 
 Der  21,3 km lange Rundwanderweg  verbindet alle fünf Ortsteile miteinander und führt vorbei an den interessantesten Gebäuden und Landschaften Rabenaus und Umgebung.  11 interessante Informationstafeln säumen den Weg  und erklären Wissenswertes zur heimischen Natur und Tieren. Malerische Ausblicke sind ebenso Teil des Weges wie romantische Flusstäler inmitten idyllischer Wälder. 
 Pilgerrundweg zwischen Rabenau und Dippoldiswalde 
 Beim  Pilgern ist der Weg das Ziel . Der  40 km lange Pilgerrundweg  verbindet kirchliche Wegemale und hübsche  Kirchen aus Rabenau, Oelsa, Seifersdorf, Paulsdorf, Malter, Dippoldiswalde, Elend und Reinholdshain  miteinander. Er führt teils durch erholsame Naturlandschaften wie die  Dippoldiswalder Heide  oder vorbei an der  Talsperre Malter . Unterwegs regt &quot;Gedankenfutter&quot; zum Nachdenken an. Ursprünglich von religiösen Menschen betrieben, erfreut sich heute jeder und jede beim Pilgern um dem Alltag zu entfliehen oder schwierige Entscheidungen zu treffen. Durch die gute ÖPNV-Anbindung ist der Weg auch in Etappen umsetzbar. 
 Radtouren 
 Das gut ausgeschilderte Wegenetz ist inzwischen auch unter Freizeit-Fahrradfahrenden kein Geheimtipp mehr. Ausgeschilderte Strecken sind der  „Pilgerrundweg zwischen Rabenau und Dippoldiswalde“  oder der  „Sachsen-Energie-Erlebnispfad“  durch das Weißeritztal. Ein besonderer Tipp der Tourismus-Information ist die  3-Heide-Tour , die waldreiche Dippoldiswalder, Höckendorfer und Paulshainer Heide sowie die Talsperre Malter und das Weißeritztal miteinander verbindet. 
  Viele weitere detaillierte Informationen findet man auf der  Webseite der Stadt Rabenau .  
   Bildrechte   
  Titelbild: E. Kamprath   Sagenhafter Grund &amp;amp; Weißeritztalbahn: Doreen Kadner   Museum Rabenau: Philipp Herfort  
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            <title type="text">Wandern im Naturpark Schlaubetal</title>
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                                            Wer glaubt, Brandenburg sei flach, weit und ein wenig monoton, der war noch nie im Schlaubetal. Dieses versteckte Kleinod südöstlich von Berlin ist ein echtes Wanderparadies – voller uriger Bachtäler, alter Mühlen und wilder Natur.
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                 Auf stillen Pfaden durchs grüne Herz Ostbrandenburgs 
 Wer glaubt, Brandenburg sei flach, weit und ein wenig monoton, der war noch nie im  Schlaubetal . Dieses versteckte Kleinod südöstlich von Berlin ist ein echtes  Wanderparadies  – voller uriger Bachtäler, alter Mühlen und wilder Natur. Vor allem entlang der Schlaube, die sich auf gut  25 Kilometern  durch den gleichnamigen Naturpark schlängelt, wird aus einem Spaziergang ein Erlebnis für alle Sinne. 
 Ein Bach, der Geschichten erzählt 
 Los geht es in  Müllrose  – einem hübschen Städtchen zwischen zwei Seen, das sich selbstbewusst als  „Tor zum Schlaubetal“  bezeichnet. Und das zu Recht: Kaum hat man den Ort verlassen, begleiten einen hohe Laubbäume, moosige Pfade und das stetige Murmeln der Schlaube. Der Fluss gilt nicht ohne Grund als  schönstes Bachtal Ostbrandenburgs . Mal rauscht er durch enge, fast canyonartige Schluchten, mal fließt er gemächlich durch feuchte Niederungen, wo Schwarz-Erlen und Sumpfgräser das Bild bestimmen. 
 Charakteristik der Wanderroute 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
   
 Wanderregion:&amp;nbsp;Schlaubetal, Eisenhüttenstadt, Lausitz, Brandenburg 
 
 
   
 
 Sehenswertes &amp;amp; Highlights:&amp;nbsp;viele Mühlen, Großer Treppelsee, Natur pur 
 
 
 
   
 Anspruch/Schwierigkeit: Mittelschwere Tour 
 
 
   
 Distanz: 13,70 km 
 
 
   
 Gehzeit: ca. 3,4 Stunden 
 
 
   
 Höhenmeter: 160 m bergauf, 160 m bergab 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Kleine Rundwanderung durchs Schlaubetal 
   Mühlenromantik und regionale Geschichte 
 Entlang des Weges erinnern alte Mühlen an vergangene Zeiten. Die  Ragower Mühle , heute technisches Denkmal, lässt einen tief in die Wasserkraftvergangenheit eintauchen. Der ehemalige Kupferhammer dient inzwischen als uriges Gasthaus – perfekt für eine erste Rast. Und weiter flussaufwärts warten mit der  Bremsdorfer und der Kieselwitzer Mühle  gleich zwei weitere Zeitzeugen, wo heute statt Korn und Kupfer eher Forelle und Flammkuchen serviert werden. Wer genau hinschaut, entdeckt an den Fassaden oder auf Infotafeln Hinweise zur einst engen Verbindung mit dem Kloster Neuzelle – das Zentrum klösterlicher Kultur in der Region. 
   
 Rundweg an der Schlaubemühle – ein kleines Abenteuer 
 Ein besonderer Abschnitt ist der  Rundwanderweg an der Schlaubemühle . Schon vom Parkplatz am Abzweig zum  Wirchensee  blitzt das Gebäude durch das Dickicht. Der Weg folgt dem Bachlauf auf beiden Seiten – immer wieder quert man kleine Holzbrücken, steigt hinab zu Wasserfällen und steigt wieder hinauf zu Aussichtsbänken, wo sich Pausen mit Panorama lohnen.  Besonders spannend : Ein Biber hat sich hier sein eigenes Reich geschaffen. Das ursprüngliche Bachbett ist angestaut, alte Brückenreste ragen aus dem Wasser, und der neue Trampelpfad führt leicht erhöht am Biber-Stausee vorbei. Natur live, unverstellt und mit einem Hauch Wildnis. 
 Heide, Findlinge und stille Wälder 
 Abseits des Flusses lockt die  Reicherskreuzer Heide  mit einem ganz anderen Landschaftsbild. Auf dem  Heidelehrpfad  spaziert man durch offene Flächen mit Trockenrasen, Kiefern und seltenen Pflanzen. Vom Aussichtsturm blickt man über das ehemals militärisch genutzte Areal – eine raue Schönheit, die sich langsam die Natur zurückerobert. Bei  Henzendorf  liegt zudem ein kleiner  Findlingspark , in dem man geologisch etwas schlauer und mit Glück auch etwas ehrfürchtiger wieder hinausgeht. 
   
 Übernachtung im Schlaubetal 
 Wer das Schlaubetal nicht nur für einen Tagesausflug nutzen möchte, findet entlang des Weges  zahlreiche charmante Übernachtungsmöglichkeiten  – von rustikalen Pensionen bis zu naturnahen Ferienhäusern. Besonders beliebt sind das  Hotel Forsthaus Siehdichum , das nicht nur mit seiner Geschichte, sondern auch mit seiner Lage zwischen  Hammersee  und  Schinkensee  punktet, sowie  kleine Landgasthöfe in Bremsdorf oder Müllrose . Für Wanderer, die es ganz ruhig mögen, bietet sich auch eine  Übernachtung in einer der Schlaube-Mühlen  mit angeschlossener Gastronomie an – oft inklusive Lagerfeuer-Romantik und morgendlichem Vogelkonzert. 
 Praktisches für unterwegs 
 Der  Schlaubetal-Wanderweg  ist mit einem  blauen „S“ auf weißem Grund  markiert und wurde vom Deutschen Wanderverband als „ Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“  ausgezeichnet. Startpunkt ist Müllrose, Endpunkt der Wirchensee. Wer nicht die ganzen 25 km am Stück gehen möchte, findet entlang der Strecke mehrere Einstiegsmöglichkeiten – z. B. an der Ragower Mühle, am Forsthaus Siehdichum oder an der Bremsdorfer Mühle. Anreise ist per Auto oder mit der Bahn über Frankfurt (Oder) bis Müllrose gut machbar. 
 Fazit: Eine Wanderung für Herz, Kopf und Kamera 
 Das Schlaubetal ist kein lautes Ausflugsziel. Es ist  ein Ort zum Innehalten, Staunen und manchmal auch Versinken . In Farben, Formen, Geschichten und Geräuschen. Wer es langsam angeht, der wird reich beschenkt – mit Vogelgezwitscher, Wassergeplätscher, Mühlenromantik und wilder Natur. Und mit dem sicheren Gefühl: Hier draußen ist Brandenburg ein kleines bisschen magisch. 
 Weitere Wanderungen &amp;amp; Ausflugsziele in der Region 
 
  Großsee bei Tauer  
 
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                            <updated>2025-06-18T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">RebkulTour Radebeul: Zeitreise durch vergessene Weinberge</title>
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                                            Zwischen knorrigen Rebstöcken, verwunschenen Waldwegen und stolzen Aussichtspunkten entfaltet sich auf der RebkulTour in Radebeul ein ganz besonderes Wandererlebnis. Diese rund sechs Kilometer lange Route ist mehr als ein Spaziergang durch eine der schönsten Ecken Sachsens – s...
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                 Zwischen knorrigen Rebstöcken, verwunschenen Waldwegen und stolzen Aussichtspunkten entfaltet sich auf der  RebkulTour in Radebeul  ein ganz besonderes Wandererlebnis. Diese rund sechs Kilometer lange Route ist mehr als ein Spaziergang durch eine der schönsten Ecken Sachsens – sie ist eine  Reise durch die Geschichte des sächsischen Weinbaus , gespickt mit kleinen Abenteuern und großen Ausblicken. 
 Charakteristik der Wanderroute 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
   
 Wanderregion:&amp;nbsp;Radebeul, Dresden Elbland 
 
 
   
 
 Sehenswertes &amp;amp; Highlights:&amp;nbsp;Spitzhaus &amp;amp; Spitzhaustreppe, Weingut Hoflößnitz, Albrechtshöhe, Bismarckturm 
 
 
 
   
 Anspruch/Schwierigkeit: Leichte bis mittlere Tour 
 
 
   
 Distanz: 5,33 km 
 
 
   
 Gehzeit: ca. 2 Stunden 
 
 
   
 Höhenmeter: 200 m bergauf, 200 m bergab 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Wanderkarte der RebkulTour in Radebeul 
    
 Startpunkt mit Geschichte: Eduard-Bilz-Platz 
 Der Startpunkt liegt am  Eduard-Bilz-Platz  – benannt nach dem Naturheilkundler und Mitbegründer des Bilz-Sanatoriums. Bereits hier beginnt das Einatmen von Historie. Über den Augustusweg geht es hinein in die  Oberlößnitz  – ein Stadtteil, der wie gemacht scheint für das langsame Wandern und bewusste Sehen.&amp;nbsp;Am Ende der Wanderung können auf der Eduard-Bild-Straße die liebevoll restaurierten Zillerhäuser bewundert werden. 
 Erste Höhenmeter zur Albrechtshöhe 
 Die erste Etappe führt zur  Albrechtshöhe . Und auch wenn der Weg sanft ansteigt, bleibt einem kurz vor dem Ziel fast der Atem stehen – nicht wegen der Anstrengung, sondern wegen des  Panoramas . Die Dresdner Heide breitet sich im Norden aus, der Fernsehturm ragt wie ein futuristisches Denkmal empor, und in der Ferne grüßen die Tafelberge der  Sächsischen Schweiz . Ein Platz zum Verweilen, Träumen, Fotografieren. 
 Weinwissen am Wegesrand 
 Ein Abstecher zum  Hofgut &quot;Graue Presse&quot;  lohnt sich – nicht nur wegen der schönen Lage, sondern auch wegen der informativen Schautafel zur alten Weinpresse. Das Original kann man übrigens im nahen  Weinbaumuseum Hoflößnitz  bestaunen, einem Ort, der den Spagat zwischen Tradition und moderner, ökologischer Weinkultur meistert. 
   
 Verwunschene Pfade und steinerne Zeitzeugen 
 Der Weg schlängelt sich weiter auf dem  &quot;Straken&quot;  – ein Waldweg, der seinem Namen alle Ehre macht: leicht schattig, ein wenig geheimnisvoll, durchzogen von den Überresten einer historischen Wasserversorgung. Es knackt unter den Füßen, Vögel zwitschern, und plötzlich – da oben – erkennt man die  Steinerne Schnecke . Diese urige Steinkonstruktion diente einst als Wachturm und ist heute ein beliebtes Aussichtsplateau. 
 Genussvolle Passage durch die Oberlößnitz 
 Nun ist man mittendrin in der  RebkulTour . Die Oberlößnitz zeigt sich von ihrer charmantesten Seite. Zwischen alten Winzerhäusern, kunstvoll restaurierten Gutshöfen und stillen Rebgärten wandert man durch ein Stück Radebeul, das fast mediterran anmutet. Und dann: das  Spitzhaus . Ein echtes Glanzstück. Hoch oben thront es über der berühmten  Weinlage &quot;Goldener Wagen&quot; . Auf der Sonnenterrasse darf man sich ein Glas Wein gönnen – selbstverständlich aus biologischem Anbau der Hoflößnitz. 
 Weitblick vom Bismarckturm 
 Direkt nebenan erhebt sich der  Bismarckturm . Wer die wenigen Stufen zur Aussichtsplattform auf sich nimmt, wird erneut mit einem Blick belohnt, der schwer in Worte zu fassen ist. Tief unten das Elbtal, ringsum die Rebhänge, und irgendwo am Horizont Dresden. 
 Stufenreiches Finale mit Aussicht 
 Der Abstieg über die  Spitzhaustreppe  ist das finale Highlight. Fast  400 Stufen  führen mitten durch die Reben hinab – ein beeindruckender Abschluss, der die Nähe zum Wein und zur Landschaft förmlich spürbar macht.  Zur Info : Es soll auch Leute geben, die diese Treppe mehrfach hoch und runter gehen – mehr dazu unter  Mt. Everest Treppenmarathon Radebeul . Unten angekommen lädt die  Hoflößnitz  noch einmal zum Innehalten ein. Im Museum erfährt man Spannendes zur Geschichte des Weinbaus, auf der Terrasse genießt man in entspannter Atmosphäre den lokalen Tropfen. 
   
 Genussvoller Ausklang auf der Weinbergstraße 
 Die letzten Meter führen entlang der Weinbergstraße. Hier reihen sich  Weingüter und Straußenwirtschaften  aneinander wie Perlen auf einer Kette. Wer mag, kann einkehren, probieren, plaudern – oder einfach den Duft der Reben und die Geschichten, die in der Luft liegen, auf sich wirken lassen. 
 Kurz und knackig 
 Die RebkulTour ist eine genussvolle Wanderung für alle Sinne. Leicht zu gehen, aber reich an Eindrücken – perfekt für alle, die Lust auf Natur, Kultur und ein gutes Glas Wein haben. Weitere Informationen zur  RebkulTour und weiteren Wanderlieblingen der Region Dresden Elbland  findet man unter folgenden Links: 
 
  https://www.radebeul.de/rebkultour.html  
  https://www.visit-dresden-elbland.de/wanderlieblinge  
 
 Weitere Touren und Informationen aus der Region 
 
  Sächsische Weinstraße  
  Wandern in Radebeul  
 
   Bildrechte sämtlicher verwendeten Fotos des Beitrags: ©Stadtverwaltung Radebeul | Fotograf: Sylvio Dittrich  
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                            <updated>2025-05-27T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Uckermark im Norden Brandenburgs</title>
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                                            Du sehnst dich nach Natur pur, stillen Seen, sanften Hügeln und einer Landschaft, die dich zur Ruhe kommen lässt? Dann bist du in der Uckermark genau richtig. Diese weitläufige Region im Norden Brandenburgs ist ein wahrer Geheimtipp und überzeugt durch eine selten gewordene Ur...
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                 Entdecke die Schönheit des „Landes der 1000 Seen“ 
 Du sehnst dich nach Natur pur, stillen Seen, sanften Hügeln und einer Landschaft, die dich zur Ruhe kommen lässt?  Dann bist du in der Uckermark genau richtig . Diese weitläufige Region im Norden Brandenburgs ist ein  wahrer Geheimtipp  und überzeugt durch eine selten gewordene Ursprünglichkeit. Du findest hier genau die Mischung aus Erholung, Aktivität und Naturerlebnis, die dich den Alltag vergessen lässt. 
 Was dich in der Uckermark erwartet 
 Die Uckermark liegt etwa eine Autostunde  nordöstlich von Berlin  und grenzt direkt an Mecklenburg-Vorpommern und Polen. Typisch sind die  sanften Hügel, zahlreichen glasklaren Seen und ausgedehnten Wälder , die oft nahezu unberührt wirken. Die Region gilt als  eine der am dünnsten besiedelten Gegenden Deutschlands , sodass du hier problemlos Ruhe und Weite finden kannst. Kleine, idyllische Dörfer mit alten Kirchen und Bauernhäusern geben der Landschaft ihren besonderen Charme. Auch kulturell und kulinarisch hat die Uckermark einiges zu bieten –  regionale Spezialitäten, kreative Manufakturen und lokale Märkte  warten darauf, entdeckt zu werden. 
   
  Die Stadt Templin in der Uckermark  
 Wandern in der Uckermark – Vielfalt für jeden Geschmack 
 Ob du eher der Typ für lange Touren bist oder entspannte Spaziergänge bevorzugst – in der Uckermark gibt es  Wandermöglichkeiten für jeden Geschmack . Die gut ausgeschilderten Wanderwege führen dich durch dichte Wälder, entlang idyllischer Seen oder über sanfte Hügel. Damit du schnell das Passende findest, stelle ich dir hier einige der schönsten Wanderungen vor: 
 Fernwanderwege in der Uckermark 
 Möchtest du die Uckermark richtig intensiv erleben, sind die mehrtägigen Fernwanderwege eine perfekte Wahl. 
 
  Uckermärker Landrunde (ca. 167 km)  Dieser abwechslungsreiche Rundwanderweg führt dich einmal quer durch die ganze Uckermark. Auf der Strecke liegen zahlreiche Seen, Moore und Naturschutzgebiete. Du wanderst vorbei an alten Dorfkirchen, historischen Gutshäusern und durch schattige Wälder. Perfekt, wenn du mehrere Tage unterwegs sein und tief in die Region eintauchen möchtest.   
  Märkischer Landweg (ca. 217 km)  Dieser Fernwanderweg durchquert nicht nur die Uckermark, sondern verbindet sie mit der Schorfheide und der Feldberger Seenlandschaft. Ein besonderes Highlight sind hier die Buchenwälder im UNESCO-Weltnaturerbe Grumsin. Auch kulturell gibt es viel zu sehen, denn der Weg berührt Orte mit historischen Bauten und Museen, die zum Verweilen einladen.   
 
   
  Der große Lychensee in der Uckermark  
 Tagestouren in der Uckermark 
 Wenn du einzelne Tageswanderungen bevorzugst, hast du in der Uckermark ebenfalls reichlich Auswahl. Hier einige besonders schöne Vorschläge: 
 
  Grumsiner Buchenwald (ca. 10 km)  Eine zauberhafte Wanderung durch das UNESCO-Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin bei Altkünkendorf. Dich erwarten beeindruckende alte Buchen, verträumte Moore und immer wieder kleine Aussichtspunkte. Ideal für einen Tagesausflug, bei dem du Naturerlebnisse auf höchstem Niveau genießen kannst.   
  Rund um den Oberuckersee (ca. 16 km)  Diese entspannte Runde führt dich direkt am See entlang. Du kommst an Badestellen vorbei, kannst im Sommer eine Pause zum Schwimmen einlegen und hast an vielen Stellen wunderschöne Ausblicke aufs Wasser. Unterwegs findest du gemütliche Gasthäuser oder Cafés für die Einkehr.   
  Wanderweg Boitzenburger Land (ca. 20 km)  Der Rundweg startet am Schloss Boitzenburg, einem der größten Schlösser der Uckermark, und führt dich durch sanfte Hügel, vorbei an idyllischen Seen und dem Kloster Marienpforte. Unterwegs begeistern immer wieder historische Gebäude, Gärten und kleine Hofläden mit regionalen Produkten.   
 
   
  Schloss Boitzenburg in der Uckermark  
 Kurze Wanderungen in der Uckermark 
 Auch für kleine Auszeiten oder Familienwanderungen gibt es in der Uckermark perfekte kurze Strecken: 
 
  Naturerlebnispfad um den Wolletzsee (ca. 5 km)  Ein einfach zu gehender Wanderpfad, der rund um den wunderschönen Wolletzsee nahe Angermünde führt. Schautafeln erklären dir Flora und Fauna der Region, und es gibt viele kleine Plätze, um den See und die Ruhe zu genießen.   
  Kleine Runde um den Lübbesee (ca. 4 km)  In der Nähe von Templin verläuft dieser flache, sehr schöne Weg um den Lübbesee. Perfekt für Familien mit Kindern oder für eine kurze Wanderung am Nachmittag. Der Pfad ist gut ausgebaut und bietet immer wieder nette Rastmöglichkeiten.   
  Naturlehrpfad Peetzigsee (ca. 3 km)  Ein kurzer, aber lehrreicher Spaziergang entlang eines idyllischen Sees. Hier lernst du viel über die Tier- und Pflanzenwelt der Uckermark und kannst gleichzeitig in der Natur wunderbar entspannen.   
 
   
  Der Lübbesee in der Uckermark  
 Die Uckermark kulinarisch und kulturell genießen 
 Nach dem Wandern lohnt es sich, die Uckermark auch kulinarisch und kulturell kennenzulernen. Probiere unbedingt regionale Spezialitäten wie  frischen Fisch, lokale Käsesorten oder Uckermärker Wildgerichte . Zahlreiche Hofläden, kleine Cafés und Restaurants laden dich herzlich dazu ein. Kulturell interessant sind vor allem kleinere Städte wie  Templin ,  Angermünde  oder  Lychen , die du in aller Ruhe erkunden kannst. 
 Warum du unbedingt in die Uckermark reisen solltest 
 Die Uckermark ist der ideale Ort, um Ruhe, Natur und Ursprünglichkeit zu genießen. Egal, ob auf langen  Wanderungen, Tagesausflügen oder kurzen Spaziergängen  – hier findest du für jede Gelegenheit den richtigen Weg. Die Region überzeugt durch ihre vielfältige Natur, die charmanten Orte und eine angenehme Ruhe, die du in dieser Form kaum noch anderswo in Deutschland findest. 
 Also packe deine Wanderschuhe ein, vergiss die Badesachen nicht, nimm dir Zeit zum Genießen – und lass dich von der  Schönheit der Uckermark  verzaubern. 
 Touristinformation Uckermark 
 tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH Stettiner Straße 19, 17291 Prenzlau Telefon: 03984 835883 E-Mail:  info@tourismus-uckermark.de  Internet:  www.tourismus-uckermark.de  
  Öffnungszeiten  
 
 Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr 
 Freitag von 9:00 bis 14:00 Uhr 
 Samstag/Sonntag geschlossen 
 
 &amp;nbsp; 
 Karte der Uckermark in Brandenburg   
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            <title type="text">Wandern, biken, Ausblick genießen In der Ferienregion Hall-Wattens</title>
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                 (DJD). Die Deutschen treiben im Urlaub gern Sport. Knapp 40 Prozent sind sogar der Meinung, dass sich körperliche Betätigung während der freien Tage positiv auf ihr geistiges Wohlbefinden auswirkt und sie dadurch gestärkter nach Hause zurückkehren. In der  Ferienregion Hall-Wattens mitten in der Tiroler Bergwelt  gibt es viele Möglichkeiten, sich sportlich fit zu halten und dabei die Natur von ihren schönsten Seiten zu entdecken. Ob Bergsteigen oder genüssliches Wandern, rasante Abfahrten im Bikepark oder entspanntes E-Biken auf die Alm – hier kann jeder in seinem Tempo Kraft tanken. 
 Wandern zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen 
 Hall-Wattens liegt  zwischen dem Karwendelgebirge und Tuxer Alpen . Der  Bergsagen-Weitwanderweg  führt in fünf Tagesetappen einmal durch die Region. Start und Endpunkt befinden sich am Rande des  Naturparks Karwendel , dazwischen streift man neben den Tuxer Alpen auch die kleinen Dörfer der Region sowie die Altstadt von  Hall in Tirol . Übernachtet wird im Tal in verschiedenen Unterkünften in den umliegenden Städtchen. Unter  www.hall-wattens.at  kann man Übernachtungen provisionsfrei buchen. Der Weitwanderweg verläuft in Mittelgebirgslage. Die Berglandschaft um die Region Hall-Wattens beheimatet viele Sagen und Geschichten, welche in dieser Wanderung näher gebracht werden wie die Sagen vom Bettelwurfgeist oder vom Glungezerriesen. 
    Begibt man sich auf Entdeckungsreise in das mittelalterlich geprägte Hall in Tirol, entdeckt man eine der besterhaltenen Altstädte Österreichs mit unversehrten und revitalisierten historischen Gebäuden innerhalb der Stadtmauern.   Foto: DJD/Tourismusverband Region Hall-Wattens  
 Die längste Zirbenbank der Welt 
 Wer sich eine spektakuläre Pause gönnen möchte, sollte die atemberaubende Aussicht von der  55-Meter langen Zirbenbank auf dem Schartenkogelgipfel  auf 2.311 Metern genießen. Ein abwechslungsreicher  Rundwanderweg von der Bergstation der Glungezerbahn  führt nach knapp zwei Kilometern zum Berggipfel und über den idyllischen Zirbensee wieder retour. Nach bereits einer Stunde Wandern erreicht man die spektakuläre Aussicht mit der Zirbenbank, auf der  bis zu 100 Personen Platz  haben. Von dort eröffnen sich Panoramablicke auf das Inntal, das Karwendelgebirge, das Voldertal und die Tuxer Alpen. 
    Die 55 Meter lange Zirbenbank auf dem Schartenkogelgipfel ermöglicht eine wundervolle Aussicht ins Inntal und Voldertal.   Foto: DJD/Tourismusverband Region Hall-Wattens  
 Bettelwurf-Bikepark 
 Am Fuße des Gebirges in Gnadenwald eröffnet im Sommer 2025 der neu angelegte  Bettelwurf-Bikepark . Das neue Sport- und Bewegungsangebot richtet sich an alle Bike-Begeisterten, egal ob Kinder, Erwachsene, Anfänger oder Trail Fans. Der Park bietet ein spannendes Übungsgelände inklusive  Pumptrack, Sprungelementen und kurzen Einstiegstrails sowie einen Trailpark  mit mehreren leichten bis schwierigen Trails und Lines. Dadurch kann der Bikepark von allen Fahrfreudigen genutzt werden, unabhängig vom Erfahrungslevel. Um die Weiterentwicklung beim Fahren zu fördern, eignet sich das Übungsgelände bestens für Sicherheits- und Fahrtechnik-Training. 
    Die Walderalm in der Region Hall-Wattenws bietet optimale Möglichkeiten für E-Biker.   Foto: DJD/Tourismusverband Region Hall-Wattens  
  Foto Titel: DJD/Tourismusverband Region Hall-Wattens/Moritz Klee  
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            <title type="text">Wandern rund um Meran</title>
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                                            Meran, das malerische Juwel im Herzen Südtirols, bietet Wanderfreunden ein unvergessliches Erlebnis. Hier treffen die majestätischen Alpen auf das milde Klima des Mittelmeers – eine einzigartige Mischung, die eine Vielzahl an Wanderwegen für jedes Niveau bereithält.
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                 Alpine Schönheit trifft mediterranen Charme 
 Meran, das malerische Juwel im Herzen Südtirols, bietet Wanderfreunden ein unvergessliches Erlebnis. Hier treffen die majestätischen Alpen auf das milde Klima des Mittelmeers – eine einzigartige Mischung, die eine Vielzahl an Wanderwegen für jedes Niveau bereithält. Ob du auf der Suche nach entspannten Wanderrouten entlang üppiger Landschaften bist oder die Herausforderung der Gipfel suchst: In Meran findest du beides. Die sanften Hügel und weiten Ausblicke verbinden alpine Schönheit mit mediterranem Charme und machen die Gegend zu einem Paradies für alle, die Natur und Abenteuer lieben. 
 Wandern zwischen zwei Welten 
 Meran ist der perfekte Ort, um zu erleben, wie sich zwei gänzlich unterschiedliche Naturwelten vereinen. Hier treffen die schroffen Gipfel der Alpen auf das milde, fast mediterrane Klima, das die Region so einzigartig macht. Die  Wanderwege rund um Meran  bieten dir die Möglichkeit, diese kontrastreichen Landschaften hautnah zu erleben – von den hochalpinen Pfaden in den umliegenden Bergen bis zu den sanften Hügeln und mediterranen Gärten im Tal. 
 Die abwechslungsreichen Routen ermöglichen es, in nur wenigen Stunden zwischen den unterschiedlichen Vegetationszonen zu wechseln. Während du in höheren Lagen durch dichte Wälder und alpine Wiesen streifst, bist du in den tieferen Regionen von Palmen, Zypressen und Weinbergen umgeben.  Ein Wanderhotel in Südtirol  ist dabei der perfekte Ausgangspunkt für Erkundungstouren in der Region. 
 Schon von den Waalwegen gehört? 
 Die  Waalwege  rund um Meran sind ein echtes Highlight für Wanderer, die auf entspannte Weise die Schönheit der Region entdecken möchten. Diese historischen Bewässerungskanäle, die ursprünglich dazu dienten, das Wasser in die Weinberge und Felder zu leiten,  bilden heute ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen . Die flachen, gut gepflegten Strecken sind außerdem eine gemütliche Möglichkeit, durch Obstplantagen, Weinfelder und dichte Wälder zu wandern, während du atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Berge und das mediterrane Tal genießt. 
 Ein besonders beliebter Waalweg ist der  Marlinger Waalweg , der mit seinen insgesamt  12 Kilometern  ein herrliches Panorama auf das Meraner Land und das Etschtal eröffnet. Auch der  Algunder Waalweg  zählt zu den schönsten der Region und führt durch alte Kastanienhaine und malerische Dörfer. Die Waalwege sind ideal für alle, die eine leichte Wanderung suchen, dabei aber dennoch viel Natur erleben möchten. 
    Ein Urlaub in Meran ist immer auch eine Wanderung zwischen zwei Welten.  
 Gipfeltouren für anspruchsvolle Wanderer 
 Für Wanderer, die die Herausforderung suchen, hat Meran einiges zu bieten. Die umliegenden Berge sind ein wahres Paradies für  anspruchsvolle Touren , die sowohl die Ausdauer als auch die Freude an spektakulären Aussichten auf die Probe stellen. Wer den Gipfel erklimmen möchte, kann sich auf abwechslungsreiche Routen freuen, die mit jedem Schritt eine neue Perspektive eröffnen. 
 Eine der beliebtesten und zugleich herausforderndsten Routen ist der  Weg zu den Spronser Seen . Umgeben von imposanten Berggipfeln verspricht diese Tour eine atemberaubende Aussicht und das Gefühl, inmitten einer unberührten Alpenlandschaft zu stehen. 
 Auch die  Besteigung des Hirzers , mit seinen  2.781 Metern , ist ein Erlebnis für erfahrene Wanderer. Die Tour belohnt dich mit einem unglaublichen Panoramablick über das Meraner Land und das gesamte Etschtal. Diese Gipfeltouren erfordern neben guter Kondition auch eine  sorgfältige Planung und Ausrüstung , aber die Belohnung ist jedes Mal groß: unvergleichliche Naturerlebnisse und die einmalige Aussicht auf die alpine Schönheit der Region. 
 Panoramapfade und kulinarische Highlights 
 Das Wandern in Meran bedeutet nicht nur, sich in der Natur zu verlieren. Es verbindet außerdem Bewegung mit  kulinarischen Genüssen der Region . Diese ist nämlich einerseits bekannt für ihre atemberaubenden Panoramapfade, die mit malerischen Ausblicken lockt, und andererseits für ihre kulinarischen Höhepunkte, die du dir nicht entgehen lassen solltest. 
 Auf den hochgelegenen Wegen bieten sich dir einzigartige Perspektiven auf das Meraner Land und die umliegenden Berge – ein wahres Fest für die Augen. Ein besonders empfehlenswerter Weg ist der  Tappeinerweg , ein leichter, aber sehr aussichtsreicher Panoramapfad, der durch mediterrane Gärten führt und einen herrlichen Blick auf Meran und das Etschtal bietet. 
 Entlang vieler Wanderstrecken laden zudem gemütliche Almhütten und Gasthöfe dazu ein, die regionalen Spezialitäten zu genießen.  Ob hausgemachte Speckplatten, frische Knödel oder ein Glas Südtiroler Wein  – hier lässt sich die kulinarische Vielfalt der Region in vollen Zügen erleben. Besonders in den Herbstmonaten, wenn die Apfelernte in vollem Gange ist, wird der Weg zum Genuss für alle Sinne. 
    Auch kulinarisch hat Südtirol einiges zu bieten.  
 Ein Naturerlebnis für Groß und Klein 
 Meran bietet sich perfekt für Wanderungen an, die die ganze Familie begeistern, denn die Region hat viele leichte bis mittlere Wanderwege, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet sind. Hier lässt sich die  Natur mit der ganzen Familie genießen . Die Wanderwege sind oft kinderwagentauglich und bieten zahlreiche Rastmöglichkeiten, die das Wandern für die Kleinen zu einem spannenden Erlebnis machen. 
 Ein beliebter Ausflug für Familien ist der  Partschinser Wasserfall , wo sich der Wanderweg durch den Wald entlang des rauschenden Baches windet und zu einem spektakulären Wasserfall führt. Auch die  Wanderung zum Knottnkino , ein einzigartiger Naturkino-Pfad, begeistert mit interaktiven Stationen, die Kindern und Erwachsenen gleichermaßen faszinierende Einblicke in die Natur vermitteln. Diese Wanderungen sind nicht nur eine tolle Möglichkeit, die Zeit in der Natur zu verbringen; es gibt Eltern auch die Möglichkeit, den Nachwuchs für den Umweltschutz und das Bewusstsein für die eigene Umgebung zu sensibilisieren. 
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